++ Schockierende Waffengewalt auf offener Straße in Köln-Mülheim ++
Vier zum Teil schwer verletzte Menschen sind die erste Bilanz eines Polizei-Großeinsatzes im Kölner Stadtteil Mülheim. Zuvor waren Schüsse im Bereich der Berliner Straße gefallen. Die Polizei sprach von einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Dazu Markus Wagner, innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion NRW:
„Diese abscheuliche Gewalttat muss umfassend aufgeklärt werden. Das gilt insbesondere für potenzielle Verbindungen zum organisierten Verbrechen und Clanstrukturen, die in Köln und darüber hinaus aktiv sind. Wir werden diese Aufklärung im Landtag vorantreiben.
Der Vorfall ist schockierend, aber leider keine Überraschung. Mülheim zählt seit Jahren zu den Kölner Stadtteilen mit der höchsten Kriminalitätsrate. Regelmäßig kommt es zu Waffengewalt, weshalb dort bereits 2024 die erste permanente Waffenverbotszone (Drs. 18/8834) eingeführt wurde. Der jüngste Vorfall zeigt, dass hier nichts als Placebo-Innenpolitik betrieben wird.
Für uns als AfD ist klar: Wir überlassen unsere Straßen nicht Parallelgesellschaften und Selbstjustiz. Der Rechtsstaat muss hier konsequent Zähne zeigen, und ich verspreche: Mit einer AfD-Regierung werden sich nicht länger Kölns Bürger fürchten, sondern die Verbrecher, die auf offener Straße um sich schießen.“
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